Конспект уроку з німецької мови у 9 класі на тему: «Kleidung ist wichtig»



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ТипКонспект
Конспект уроку з німецької мови

у 9 класі на тему:


«Kleidung ist wichtig»
Вчителя Цеценівського НВК

Проценко Марії Василівни




Мета:

- формувати навчально - пізнавальний інтерес в учнів та усвідомлення мети вивчення теми;



  • удосконалювати навики монологічного та діалогічного мовлення, збагачувати словниковий запас;

  • розвивати мотиваційно - стимулюючий компонент: формувати внутрішню потребу користуватися іноземною мовою як засобом спілкування у ситуаціях;

  • підтримувати пізнавальну активність учнів, їх розуміння тенденції моди;

  • розвивати інтерес і ціннісне ставлення до традицій українського одягу;

  • виховувати естетичний смак, любов до української вишиванки, почуття міри у виборі стилю одягатися, культуру поведінки.


Обладнання: підручник, опорно - пошукові таблиці, текст, картинки з моделями одягу різних стилів і періодів, презентація «Відомі модельєри світу», виставка вишиванок.

Хід уроку

І Проблемно - мотиваційне забезпечення уроку.

1. Begrüßung.

L. Guten Tag!

Wer hat heute Klassendienst? Der wievielte ist heute?

Wie ist das Wetter heute? Wie geht es euch?


2. Mundgymnastik.

L. Wie heißt das Thema, das wir jetzt lernen?

Sch. „Jugendliche und Jugendkultur“ L. Und was ist eigentlich „die Jugendliche“. Welche Assoziationen habt ihr, wenn ihr das Wort „Jugendliche“ hört?

Frisur Charakter Schule Musik Erholung Bücher Autos Diskos Partys Jeans Jugendliche Klamotten Freunde Hobby Mode

Familie erste Liebe Make - up

Sch. Also, Jugendliche – das sind junge Leute mit eigenen Hobbys, Interessen, Charakters. Sie lesen Bücher, gehen in die Disko, besuchen Partys, einige haben ein eigenes Auto. Sie haben viele Freunde und Hobbys, mögen moderne Kleidung und machen die Mode mit.

L. Wie hat schon Sch. gesagt, die jungen Leute machen die Mode mit. Ich sehe, dass ihr heute auch sehr schön gekleidet seid. Ihr seid modisch und passt zu unserem Thema, das „Kleidung ist wichtig“ heißt. Man sagt bei uns solches Sprichwort: „Man trifft die Menschen nach der Kleidung, aber man verabschiedet nach dem Verstand“.


  1. Ziel.

L. In der heutigen Stunde sprechen wir über die Kleidung. Welche Rolle spielt Kleidung in unserem Leben? Ist es wichtig die Mode bei der Wahl der Kleidung zu beachten? Ist auffallen wichtig für euch, oder nicht? Warum so? Auch sprechen wir über die berühmten Modeschöpfer der Welt, wiederholen Grammatik und trainieren dialogisches und monologisches Sprechen.

Erwartende Ergebnisse

Und am Ende der Stunde könnt ihr schon:

- sich über die Mode äußern

z. B. Was ist überhaupt die Mode? Wie war die Mode früher? Ist auffallen wichtig für euch? Warum? Trägt euch die Schuluniform? Warum?

- mit den Freunden über eure Geschmäcke in der Mode sprechen

z. B. Welche Kleidungsstücke mögt ihr? Welche Schuhe, Farbe, Materiale usw. mögt ihr?

- die berühmten Modeschöpfer nennen

z. B. aus welchem Land kommen sie?


II Основна частина. Формування навчально - освітньої, морально - духовної компетентностей.

  1. Kontrolle der Hausaufgabe

L. An der Tafel hängen die Sprichwörter über die Kleidung. Also

„ Kleidung entscheidet viel, aber nicht alles“

Zu Hause sollt ihr einen kurzen Artikel zu diesem Thema schreiben. Macht eure Hefte auf! Einige Schüler lesen die Artikel.
2. Sprechen. Interaktive Übung.

L. Wir kommen zu unseren Sprichwörtern zurück „Über den Geschmack lässt sich nicht streiten“. Wie übersetzt man das? Jetzt machen wir eine interaktive Aufnahme „Nehme eine Position“ Wir haben 2 Positionen: 1. Die Schuluniform 2. moderne/modische Kleidung. Jeder Schüler steht auf, kommt zur Tafel und äußert seine Meinung.

z. B. Ich bin pro Schuluniform.

Ich bin contra Schuluniform.

L. Also, die Jugendliche sind so gleich und doch so verschieden. Über den Geschmack lässt sich nicht streiten.

3. Hören

„Kleider machen Leute“

L. Wir gehen weiter und lesen nächstes Sprichwort. Wie versteht ihr das? Jetzt sprechen wir über die Mode. Was ist eigentlich die Mode? Seht an die Tafel!

Die Mode-,- Kleidung, Frisuren und Schmuck, wie sie in einer bestimmten Zeit üblich und beliebt sind.

Wie war die Mode früher? Welche Kleidungsstücke trugen eure Omas und Opas? Jetzt sehen wir das, aber zuerst machen wir solche Aufgabe. An der Tafel gibt es eine Tabelle mit verschiedenen Jahrzehnten und die Bilder mit der Damen- und Herrenmode. Ich lese kurze Beschreibungen der Kleidung und ihr sollt die Texte den Bildern zuordnen.

Damenmode in den verschiedenen Jahrzehnten

20er-Jahre

in diesem Jahrzehnt wurden die Kleider kürzer und leichter. Sie wa­ren aus Seide, Crêpe de Chine oder Rayon. Oft waren Arme und Beine sichtbar. Man trug beigefarbene Strümpfe, um den Eindruck nackter Haut zu erwecken.

30er-Jahre

Die Depression beeinflusste die Mo­de der 30er. Damenkleider wurden nüchterner, waren oft einfarbig, die Röcke wurden wieder länger. Die Gesamtform war eher körperbetont und der Hut war ein fester Bestandteil der Ausgehkleidung.

60 er-Jahre

Dieses Jahrzehnt erlebte eine Fülle an Stilrichtungen, doch die 60er werden für immer die Zeit des Minirocks bleiben. Für die extrem kurzen Röcke erfand man die bis heute unentbehrliche Strumpfhose.

70er-Jahre

Es ging wieder abwärts - bodenlange Gewänder bestimmten die Hippiemode in den 7öern. Pflege­leichte. synthetische Fasern, Patch­workmuster und Schuhe mit Pla­teausohlen kamen jetzt erst richtig zur Blüte.

80er-Jahre

Die Mode der 80er zeigte sich mit einer Mischung aus Körperbe­wusstsein, Glamour und lässigem Zwiebellook. Hautenge Hosenan­züge aus Lycra betonten die Figur.

90er-Jahre

Getragen wird, was gefällt. Indivi­dualismus steht im Vordergrund. Es gibt eine Verlagerung hin zu einem lässigeren, bequemeren Stil, der so gut wie keinem Modediktat, unterworfen ist.

Herrenmode in den verschiedenen Jahrzehnten.

20 er-Jahre

Als Freizeitkleidung waren die Plusfour in den 20ern äußerst be­liebt. Die Weiten Hosen, deren Na­me sich von der Tatsache ableitet, dass sie vier Zoll (10 cm) bis unter das Knie reichten, waren meist aus Tweed gefertigt.

30-Jahre


Die ideale, männliche Linie war jetzt: breite Schultern und enge Hüften. Dem wurde der Schnitt des doppelrei­higen Anzugs mit Schulterpolstern gerecht. Die weit geschnittenen Ho­senbeine waren mit Aufschlag. Ohne Hut ging „Mann“ nicht aus dem Haus.

40er-Jahre

in den 60ern erlebte die Männer­mode einen radikalen Wandel. Die Anzüge und Krawatten blieben im Schrank, und man kombinierte bei­spielsweise Hosen mit Lederjacke und Rollkragenpullover.



70er-Jahre

Nun wurden farbige Kleider für junge Männer in den Boutiquen verkauft. Jeans, an Hüften und Oberschenkeln anliegend und ab dem Knie weiter werdend, kamen in Mode.

80er-Jahre

In den 80ern schlug die Männermode eine neue Richtung ein. Mode- bewusste junge Männer mit Busi­nessimage legten wieder Wert auf den klassischen Anzug, wenn auch mit etwas bunteren Hemden.

90er-Jahre

Die Stimmung ist umgeschlagen. Weichen, natürlichen Stoffen, wie Leinen und Seide, wird der Vorzug' gegeben. Hemden werden häufig über der Hose getragen.



Zeit

20er-Jahre

30er-Jahre

60er-Jahre

70er-Jahre

80er-Jahre

90er-Jahre

Bild


















Bild































L: Führt eine Diskussion: Findet ihr solche Kleidung modisch oder altmodisch?



  1. Schreiben.

Und jetzt arbeitet ihr zu zweit. Ich gebe euch die Blätter mit den abgebildeten Stilen und ihr sollt den Stil beschreiben. Wortkiste:

Kleidungs-

Schuhe

Accessoires

Farben

Muster und

Material aus

Verben

stück










Schnitt




zum



















Thema

der Anzug

der Halbschuh

der Hut

grün

einfarbig

Baumwolle

tragen

die Bluse

der Stiefel

die Mütze

gelb

bunt

Synthetik

anhaben

Das Hemd

der Pumps

das Stirnband

blau

kariert

Wolle

anziehen

die Hose

die Sandale

der Handschuh

rot

gestreift

Seide

umhaben

die Jeans

der Turnschuh

der Schal

braun

geblümt

Leinen

aufhaben

das Kleid

der Wanderschuh

das Tuch

schwarz

knielang

Samt

umbinden

das Kostüm

mit dicker Sohle

die Krawatte

weiß

mini

Leder

aufsetzen

der Pullover

mit hohem Absatz

die Fliege

grau

wadenlang

Wildleder




der Rock

zum Schnüren

der Gürtel

lila

bodenlang

Lack




die Jacke

mit Reißverschluss

die Halskette

türkis

eng

Pelz






5. Präsentation „Die berühmten Modeschöpfer“

„Wer viel hat, der viel kann“

L. Schüler, wer schöpft die Mode? Ja, wir nennen diese Leute Modeschöpfer oder Modellierer. Welche berühmten Modeschöpfer der Welt könnt ihr nennen? Und welche ukrainischen Modellierer kennt ihr? (Karl Lagerfeld, Roberto Cavalli, Georgio Armani, Mario Prada, Pyer Karden, Domeniko Dolce und Stefano Gabbana, Lila Pustovit, Anna Bublik, Michail Voronin, Valentin Judaschkin…)

Jetzt sehen wir eine Präsentation. (Die Lehrerin kommentiert).

Die berühmte ukrainische Designerin Oksana Karavanska hat eine Kollektion der ukrainischen Stickerei geschafft. Die ukrainische Stickerei geht durch die Jahrhunderte und enthielt das Schicksal der Ukraine, der ukrainischen Familie. Sie ist ewig lebendig und bezaubernd. Die Ornamente sind mannigfaltig.

Wir haben in der Klasse die Ausstellung der ukrainischen Stickerei organisiert.



6. Das suchende Lesen

„Kleidung zeigt eigene Individualität“

L. Ich gebe euch die Blätter mit den Fragen und Texten über Karl Lagerfeld. Lest die Fragen und dann den Text und sucht notwendige Information!


  1. Wann und wo wurde K. Lagerfeld geboren?

  2. Wer war sein Vater?

3 .Welche Neigung zeigte er von früh an?

4. Welcher Wunsch hatte er zu seinem vierten Geburtstag? Bekam er einen

Diener?


  1. Welche Schule besuchte er in Paris?

  2. Wann gewann er den ersten Preis?

  3. Wo arbeitete er?

Karl Lagerfelds Kleider und Markennamen sind sehr verschieden, doch fast alles ist das Beste in seiner Klasse. Als Designer ist er ein Virtuose, als Person eher zum Fürchten.

Er wurde 1938 als Sohn eines skandinavischen Industriellen und dessen westfälischer Frau geboren. Von früh an zeigte er seine besondere Neigung zu Kunst, Sprachen, Geschichte und gehobenem Lebensstil. Eine Anekdote berichtet, er habe sich zu seinem vierten Geburtstag einen Diener gewünscht - den er allerdings nicht bekam. Eine seiner frühesten Jugenderinnerungen ist angeblich, wie er diesem (nicht existierenden) Kammerdiener beibringt einen Hemdkragen korrekt zu bügeln. Als seine Familie nach Paris zog, wurde die Mode zu einem seiner vielen Interessengebiete. Während er noch das Gymnasium besuchte. durfte er seine Mutter auf ihrer Runde zu den „Modemachern" begleiten.

1954, im Alter von 16 Jahren, gewann er den ersten Preis für Damenmäntel in einem internationalen Wettbewerb. Ein anderer Sechzehnjähriger, Yves Saint Laurent, gewann denselben Preis für seine Kleider. Pierre Baimain nahm Lagerfelds siegreichen Entwurf in seine Produktion auf und machte den jungen Mann zum Assistenten in seinem Designerteam. Nach dreieinhalb Jahren wurde es Lagerfeld dort zu langweilig, und er wurde zum Chefdesigner im Haus Patou. Dieses Mal fühlte er sich dort schon nach einem Jahr nicht mehr wohl. .

Lagerfelds nächste Verbindung ergab sich mit dem noch jungen Haus Chloe. Bis zum Jahr 1970 hatte Lagerfeld diesem Haus einen Namen gemacht Er und Chloe waren für die nächste Dekade bekannt für einen Look von besonderer Leichtigkeit. Er schnürte seidene Blusen um die Taille wie Strickjacken, wickelte Schals um Hüfte, Taille, sogar um den Oberarm und um hochstehende Kragen in einem "Look, den man „byronesk" nannte.

Die meisten seiner Kleider wurden für ihre einfache und moderne weibliche Linie gelobt.
III Заключна частина. Підсумкова рефлексія.

  1. Hausaufgabe

Äußert euch zum Thema „Was trage ich sehr gerne“.


  1. Zusammenfassung.

L. Auf euren Schulbänken liegen die Blätter mit den erwartenden Ergebnissen. Nehmt diese Blätter!

Also, gefällt euch auffallen? Warum?

Welche Kleider mögt ihr?

Was bedeutet für euch die ukrainische Stickerei?



Die Lehrerin stellt die Noten.




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